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June 27 2017

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NSU-Untersuchungsausschuss: Existente Neonazi-Netzwerke wurden nicht ermittelt


Seit 2012 gibt es Untersuchungsausschüsse auf Bundes- und Länderebene, um offene Fragen zur  rechtsextremen Terrorgruppe des „Nationalsozialistischen Untergrundes“ und zu den Ermittlungen  zu klären. Der zweite NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestags hat heute, am 27.06.2017, seinen Abschlussbericht an den Bundestagspräsidenten Norbert Lammert übergeben. Der Bundestag berät am Donnerstag, 29. Juni 2017, über den Bericht, der Behördenversagen und Ermittlungsfehler belegt. Offene Fragen gibt es immer noch. 

http://www.belltower.news/artikel/nsu-untersuchungsausschuss-existente-neonazi-netzwerke-wurden-nicht-ermittelt-12185

0175 9218 420
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8918 63e4 420
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8776 4ba9 420
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0391 e358 420

systlin:

I want to see sociologists and historians trying to explain this image in a thousand years. 

Reposted fromKnoeggi Knoeggi viakanikani kanikani

Ob aber alle betroffenen Inhalte gegen deutsche Gesetze verstoßen, ist zweifelhaft: Tweets mit Verschwörungstheorien über den Anschlag auf ein Konzert in Manchester vor wenigen Wochenschlechte Hitler-Witze oder Warnungen vor den vermeintlichen Folgen der "Willkommenskultur" dürften viele als geschmacklos empfinden, einiges dürfte auch unzutreffend sein. Warum solche Aussagen aber nicht vom Grundrecht auf freie Meinungsäußerung gedeckt sein sollten, ist nicht klar.

Auch ganze Accounts in Deutschland zurückzuhalten, lässt sich schwer mit der hiesigen Gesetzeslage begründen. Es sei denn, die Accounts präsentieren bereits im Namen oder bei Profil- oder Titelbildern verbotene Inhalte. Das ist zwar bei einigen der betroffenen Accounts des Fall, aber nicht bei allen 251.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/twitter-blockiert-inhalte-vorgeschmack-auf-netzdg-a-1153530.html
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0656 7581 420
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9783 83ea

flavoracle:

thenatsdorf:

Chunk of ice rounded off by river current. [full video]

Step here to trigger the boss battle with the River Serpent God.

4640 7791 420
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6243 8140 420
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Digitalradio versus UKW

Kommentar zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes von Benjamin Georg Lorrig und  Guido Körber.

Entgegen früherer Aussagen der Bundesregierung, dass sie eine Digitalradio-Pflicht nun doch nicht wolle, wurde am 02. Juni 2017 vom Bundestag eine Änderung des Telekommunikationsgesetzes durchgewunken, welche künftig den Verkauf von UKW-Empfängern ohne Empfangsteil für digital kodierte Inhalte untersagt.

Diese Änderung bewirkt zum einen, dass selbst ein einfaches Küchenradio durch Technik, die der Verbraucher nicht haben will, teurer wird. Zum anderen lässt sie eine langfristige Abschaltung des analogen UKW-Rundfunks befürchten, von der aus diversen Gründen abzuraten ist: Die vorhandene UKW-Technik genügt den Anforderungen und stellt eine gut funktionierende Infrastruktur dar. Ein kompletter Austausch hat in erster Linie einen großen Haufen Elektroschrott und zwangsweise Neuanschaffungen zur Folge.

Prinzipiell ist die Reichweite von Digitalsendern besser als die von analogen Sendern. Leider wird das, wie schon bei DVB-T, nicht eine bessere Versorgung zur Folge haben. Stattdessen werden die digitalen Sender mit weniger Leistung betrieben. Da bei digitaler Übertragung mit schwachen Signalen aber keine Verschlechterung, sondern ein abrupter Abbruch des Datenstroms erfolgt, ist zu befürchten, dass die Reichweite eher leidet als profitiert.

Was für Digitalfunk gilt, ist für Internetradio nicht besser und in abgelegenen Gebieten keineswegs ein verlässlicher Weg für den Bürger, auf dem Laufenden zu bleiben. Das Mobilfunkloch wird dann gleich zum kompletten Informationsloch. Besonders dramatisch werden die Auswirkungen für den Katastrophenschutz sein: Wo UKW-Sender und -Empfänger sich mit minimalen Mitteln weiterbetreiben lassen, erfordert das Onlineradio das Funktionieren umfassender Internet-Infrastrukturen. Auch die Digitalradio-Technik ist keineswegs so leicht weiterzubetreiben oder zu reparieren wie ein UKW-Sender.

Die Piratenpartei ist daher gegen diese Bevormundung des Verbrauchers und fordert, dass nicht nur der Digitalradio-Zwang aus dem Gesetz gestrichen wird, sondern der Gesetzgeber darüber hinaus Maßnahmen erlässt, welche Digitalradios verpflichten, mit einer UKW-Empfangsfunktion ausgestattet zu sein, um so eine verlässliche Sender-Infrastruktur für Katastrophenfälle zu garantieren.

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